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	<title>Gesundheits-Tipps und natürliche Behandlung von Krankheiten</title>
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		<title>Qualitativer Zahnersatz statt Mut zur Lücke</title>
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		<pubDate>Fri, 17 May 2013 14:40:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gesundheit-Tipps</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Madonna, Elton John oder Jürgen Vogel – sie alle haben ihre kleinen dentalen Schönheitsmakel zum Markenzeichen gemacht statt sie mit Zahnersatz zu verdecken. Doch was für internationale und deutsche Stars Wiedererkennungswert schafft, kann für „normale“ Betroffene von fehlenden oder ästhetisch unattraktiven Zähnen zum echten Spießrutenlauf werden: Sowohl psychisch, wenn man unter kritischen Blicken leidet und [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Madonna, Elton John oder Jürgen Vogel – sie alle haben ihre kleinen dentalen Schönheitsmakel zum Markenzeichen gemacht statt sie mit Zahnersatz zu verdecken. Doch was für internationale und deutsche Stars Wiedererkennungswert schafft, kann für „normale“ Betroffene von fehlenden oder ästhetisch unattraktiven Zähnen zum echten Spießrutenlauf werden: Sowohl psychisch, wenn man unter kritischen Blicken leidet und sich selbst nicht im Spiegel anschauen mag. Als auch körperlich, wenn eine Zahnlücke echte Probleme beim Kauen und richtige Schmerzen verursachen kann. Der vielzitierte Mut zur (Zahn-) Lücke also hat ausgedient.</p>
<p>Niemand mehr, der es nicht will, muss sich heute mehr mit Zahnlücken und den Folgen plagen. Denn nicht immer sind es harmlose Lücken wie bei Madonna &amp; Co. Muss ein Zahn aus einem ansonsten gesunden Biss entfernt werden, kann sich ohne entsprechende Weiterbehandlung und Versorgung mit Zahnersatz die gesamte Gebissstruktur verschieben oder ein Knochenschwund im Kiefer einsetzen.</p>
<p>Aber auch ohne medizinisch dringlich gebotene Abhilfe, kann eine Zahnlücke ebenso wie eine unvollständige oder stark verfärbte Zahnreihe Probleme bereiten: nämlich psychischer Natur. Nicht wenige Menschen leiden aufgrund ihrer Zähne an Minderwertigkeitskomplexen oder zumindest an mangelndem Selbstvertrauen. Unbeschwertes Lachen in der Öffentlichkeit oder auf Fotos gerät da zur Seltenheit.</p>
<h2>Wo sind die Möglichkeiten für Zahnersatz, die auch bezahlbar sind?</h2>
<p>Zahntechnisch und zahnmedizinisch gesehen gibt es immer wirkungsvollere Methoden, unschöne Missstände im Gebiss zu korrigieren. Veneers zum Beispiel sind die neuen Alleskönner, die eine Zahnreihe geradezu perfekt aussehen lassen. Während sie eher leicht verformte Zähne oder Verfärbungen überdecken, sind Zahnimplantate die Wahl der Stunde, wenn es auf Funktionalität plus entsprechende Optik ankommt.</p>
<p>Die Gretchenfrage in diesen Fällen künstlicher Zähne geht in Richtung Finanzierung: Sowohl rein kosmetische Eingriffe, die nicht aufgrund einer extremen seelischen Belastung anstehen, als auch Zahnimplantate, für die es günstigere Alternativen wie Brücken gibt, werden kaum von den Krankenkassen bezuschusst.</p>
<p>Der Eigenanteil kann dementsprechend gehörig in die Höhe gehen, wenn nicht „die Neuen“ gleich ganz aus der eigenen Tasche bezahlt werden muss. Nicht jeder hat die finanziellen Mittel von Stars mit Zahnlücken.</p>
<p>Hier gilt es, rechtzeitig einen Dentaldienstleister zu finden, der kostengünstige Alternativen anbietet. Bestes Beispiel: <a href="http://www.audentic-ag.de" target="_blank"><b><i><span style="text-decoration: underline;">Zahnersatz der Audentic AG</span></i></b></a> aus Mülheim, die künstliche Zähne bezahlbar macht, sogar wenn sie komplett eigenfinanziert sind.</p>
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		<title>Gefährliches Bauchfett</title>
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		<pubDate>Mon, 13 May 2013 19:09:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gesundheit-Tipps</dc:creator>
				<category><![CDATA[Besser Leben Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[Bauchfett]]></category>
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				<content:encoded><![CDATA[<p>Die <b>Bikinifigur</b> ist „in“ und unschöne Speckrollen sind „out“. Das dürfte den meisten Menschen mittlerweile mehr als nur bekannt sein – und hier sprechen wir nicht nur von den Sonnenanbetern, die viel Wert auf das Äußerliche legen. Allerdings gibt es heute bei Weitem nicht mehr nur ästhetische Gründe, die dazu anregen, dass man den überflüssigen Pfunden zu Leibe rückt. Erst jüngst stellten Forscher der Washington University School of Medicine (der Focus berichtete) fest, dass bestimmte Körperpartien, sofern diese zu gut mit Fett ausgestattet sind, ein hohes Gesundheitsrisiko darstellen.</p>
<p>Jetzt werden die meisten Menschen sicherlich an einen erhöhten Cholesterinspiegel denken, der durch eine unbedachte und zu fettreiche Ernährung meistens mit den überflüssigen Pfunden einhergeht und auf kurz oder lang verschiedene Folgekrankheiten und Leiden mit sich bringt. Das mag auch bei der übergreifenden Fettleibigkeit so sein. Jedoch stellte man bei eben genannten Studien fest, dass nicht jedes Fettpölsterchen gleich riskant ist. Besonders gefährlich ist nämlich das innere Bauchfett.</p>
<h1>Gibt es gefährliches Bauchfett?</h1>
<p>Das innere Bauchfett legt nicht jeder Mensch in gleichem Maße an. Deshalb sind auch nicht alle Übergewichtigen gleich stark gefährdet. Weniger risikoreich gilt beispielsweise mehr &#8220;Speck&#8221; am Po oder an den Schenkeln. Doch warum ist das so? Den größten Risikofaktor stellen im Bauchbereich die Lage und das Umfeld des inneren Bauchfetts dar. Denn anders als am Po oder an den Schenkeln, wo das Fett &#8220;nur&#8221; Muskeln, Gewebe, Sehnen und Co. umgibt, umschließt es im inneren Bauchraum verschiedene Organe. Deshalb wird dieses spezielle Fett in der Fachmedizin als Eingeweidefett bezeichnet, welches sich zum einen in seiner Konsistenz, aber zum anderen auch durch seine Nähe zu den Organen vom &#8220;gewöhnlichen&#8221; Unterhautfettgewebe unterscheidet. Im Detail bedeutet das, dass der Körper beide Fettarten anders &#8220;behandelt&#8221;. Und während er normales Unterhautfett mehr oder weniger in Ruhe lässt und als Reserve ansieht, scheint er das Eingeweidefett als Störenfried im Körper zu sehen. Daher sendet er den Botenstoff Interleukin-6 aus, der dem Immunsystem angehört und eigentlich dafür da ist, um Entzündungsprozesse zu regulieren.</p>
<p>Bei weiteren Forschungen stellte man schließlich fest, dass das teilweise nicht grundlos ist. Denn sowie auch die Höhe des Botenstoffs oft als bedenklich klassifiziert wurde, konnte man häufig auch tatsächliche Entzündungsprozesse im Eingeweidefettbereich diagnostizieren. Hierfür spricht die hohe Konzentration eines Entzündungsstoffes, einem C-reaktiven Protein, das ebenfalls nachgewiesen werden konnte. Wo genau die Ursache liegt und ob es sich hier vielleicht um ein vom Körper selbst verursachtes Risiko handelt, ist bisher noch nicht vollends geklärt. Denn die Forscher wiesen darauf hin, dass direkte und genauere Untersuchungen am sogenannten Eingeweidefett der Studienprobanden nicht möglich sind. Das Gesundheitsrisiko ist einfach zu hoch, sodass man keine direkten Fettproben, sondern ausschließlich Blutproben von verschiedenen Stellen des Körpers zur Auswertung verwenden und zulassen konnte. Der Hauptgrund ist auch hier wieder die direkte Nähe zu den lebenswichtigen inneren Organen, die vom Eingeweidefett sehr eng umschlossen werden.</p>
<h2>So geht man Bauchfett an den Kragen</h2>
<p>Eine weitere bedenkliche Folge des Eingeweidefetts ist aber auch die, dass Menschen mit einem dickeren Bauch statistisch gesehen viel häufiger und oft auch früher an Krankheiten wie Diabetes mellitus Typ 1 oder 2, sowie auch an verschiedensten Herz-Kreislauf-Leiden erkranken. Ebenfalls ist die Wahrscheinlichkeit einer Arterienverkalkung und das damit oft verbundene Risiko einen Herzinfarkt oder einen Schlafanfall zu erleiden höher, als bei Menschen die zwar ebenfalls übergewichtig aber am Bauch schlanker sind. Laut Studien gehören dabei vor allem die Menschen zur Risikogruppe, die eine sogenannte Apfelfigur oder die einen „Bierbauch“ haben. Demzufolge sind Männer vom inneren Bauchfett auch häufiger betroffen als Frauen.</p>
<p>Allerdings ist das Risiko, sofern man betroffen ist, gleichermaßen groß. Deshalb ist es ungemein wichtig, dass man handelt, solange noch keine drastischen Spätfolgen aufgetreten sind – nicht nur der Bikinifigur zuliebe, sondern auch der eigenen Gesundheit wegen. <b>Inneres Bauchfett</b> lässt sich übrigens wie Übergewicht an sich am besten durch eine bedachte Ernährung und durch ein gesundes Maß an Sport und Bewegung loswerden. Bei der Ernährung sollte man darauf achten, dass man schlechte Kohlenhydrate (wie z.B. Zucker und zuckerhaltige Produkte und Weißmehlerzeugnisse) reduziert. Erlaubt und zu empfehlen sind die sogenannten guten Kohlenhydrate, wie sie in Gemüse, Obst und Vollkornprodukten zu finden sind. Bei eiweißhaltigen Produkten sind zum Beispiel Hülsenfrüchte, mageres Fleisch, Fisch (in diesem Fall auch die fettreichen Sorten wegen der enthaltenen Omega3-Fettsäuren). Zum Knabbern eignen sich z.B. Nüsse (aber nur eine Handvoll). Die Mengen sind natürlich immer sehr individuell verschieden und richten sich u.a. nach körperlicher Aktivität.</p>
<p>Nicht zu vergessen – immer genug trinken. Wasser ist dabei natürlich die beste Variante, aber auch ungesüßte Tees (vor allem Kräutertee) sind super. Alle kalorienhaltigen Getränke dagegen sollten nicht zur Trinkmenge gerechnet werden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><em>Die Autorin:</em><i><br />
<em>Dieser Artikel wurde von </em></i><a href="http://bauchfett-bikinifigur.com">Petra Kollert</a><em> verfasst. Sie ist Experte auf dem Gebiet gesunde Ernährung.<br />
Sie erfahren mehr zu diesen Themen auf ihrem Blog unter<a href="http://bauchfett-bikinifigur.com"><span style="text-decoration: underline;"> http://bauchfett-bikinifigur.com</span></a></em></p>
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		<title>Frisches Obst und Gemüse für eine gesunde Ernährung</title>
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		<pubDate>Wed, 08 May 2013 13:28:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gesundheit-Tipps</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Anhand von verschiedenen Gesundheitsstudien wurde festgestellt, dass, eine vielfältige und reichhaltige Ernährung, bestehend aus Obst und Gemüse, besonders von Vorteil ist, um unterschiedliche Krankheiten zu vermeiden. Eine Ernährung, die aus reichlich Obst und Gemüse besteht, kann das Risiko von Herz-Kreislauferkrankungen, Krebs und anderen chronischen Krankheiten minimieren. Frisches Obst und Gemüse liefert wertvolle Vitamine und Mineralstoffe, [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Anhand von verschiedenen Gesundheitsstudien wurde festgestellt, dass, eine vielfältige und reichhaltige Ernährung, bestehend aus Obst und Gemüse, besonders von Vorteil ist, um unterschiedliche Krankheiten zu vermeiden. Eine Ernährung, die aus reichlich Obst und Gemüse besteht, kann das Risiko von Herz-Kreislauferkrankungen, Krebs und anderen chronischen Krankheiten minimieren. <strong>Frisches Obst und Gemüse</strong> liefert wertvolle Vitamine und Mineralstoffe, Ballaststoffe und andere sekundäre Pflanzenstoffe, die für die Gesundheit wichtig sind. Die meisten Frucht- und Gemüsearten sind von Natur aus fettarm, kalorienarm und sättigend.</p>
<p>Vielleicht haben Sie schon einmal von der „nimm 5 am Tag“ Regel gehört. Sie bietet einfache Möglichkeiten, mehr <strong>frisches Obst und Gemüse</strong> in Ihren täglichen Ernährungsgewohnheiten zu integrieren. Gemeint ist damit der Verzehr von täglich fünf Portionen Obst und Gemüse. Dabei sollte eine Portion eine hohle Hand ausfüllen.</p>
<h1>Frisches Obst und Gemüse verschiedener Farbgruppen miteinander kombinieren</h1>
<p>Wichtig dabei ist, dass wir täglich eine Vielzahl von buntem orangen / gelben, roten, grünen, weißen und blauen / lila Gemüse und Obst essen. Durch den Verzehr von Gemüse und Obst aus jeder Farbgruppe profitiert unser Körper von den essenziellen Vitaminen, Mineralien und Ballaststoffen, welche jede Farbgruppe, allein und in Kombination beinhaltet.</p>
<p>Es gibt mehrere unterschiedliche und dennoch einfache Möglichkeiten, um damit zu beginnen frisches Obst und Gemüse in Ihrem gewohnten und beliebten Speiseplan zu integrieren. Beginnen Sie Ihren Tag zum Beispiel mit reinem Frucht- oder Gemüsesaft, geben Sie Bananenscheiben oder Erdbeeren auf Ihr Müsli, essen Sie zum Mittagessen einen Salat und einen Apfel als Snack am Nachmittag. Fügen Sie etwas Gemüse zum Abendessen hinzu, und Sie haben bereits die 5 Portionen Obst und Gemüse der „Nimm 5 Regel“ zusammen. Sie können auch jederzeit zusätzlich ein Stück Obst als Snack zwischendurch essen.</p>
<p>Haben Sie keine Angst, etwas Neues auszuprobieren, um Ihren Obst und Gemüsekonsum zu erhöhen. Es gibt so viele Möglichkeiten bei der Auswahl von Obst und Gemüse. Vielleicht könnten Kiwis, Spargel, und Mango zu Ihren neuen Favoriten werden. Sorgen Sie für Abwechslung durch die Kombination von Obst und Gemüse verschiedener Geschmacksrichtungen und Farben, wie zum Beispiel roten Trauben mit Ananasstücken oder Gurken und rotem Paprika.</p>
<h2>Bewahren Sie frisches Obst und Gemüse immer in ihrem Blickfeld auf</h2>
<p>Machen Sie sich zur Gewohnheit, Obst und Gemüse gut sichtbar und leicht erreichbar aufzubewahren &#8211; dadurch ist die Verlockung größer, mehr davon zu essen. Bewahren Sie zurechtgeschnittenes und gereinigtes Obst und Gemüse in Augenhöhe im Kühlschrank auf, oder stellen Sie einen großen bunten Obstteller auf den Tisch.</p>
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		<title>In den eigenen vier Wänden dank der 24 Stunden Pflege</title>
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		<pubDate>Sat, 27 Apr 2013 16:05:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gesundheit-Tipps</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tipps für Senioren]]></category>
		<category><![CDATA[Betreuung im Alter]]></category>
		<category><![CDATA[Pflege im Alter]]></category>
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		<description><![CDATA[Im Alter ist es öfter so, dass der Körper nicht mehr so will, wie man es sich gerne wünschen würde. Ein überstandener Schlaganfall, ein fortgeschrittenes Stadium der Arthrose oder ein geschwächter Körper nach einem längeren Krankenhausaufenthalt führen dazu, dass der Betroffene nicht mehr ohne externe Hilfe zurechtkommt. Da die Pflege durch Angehörige aufgrund der Berufstätigkeit [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Im Alter ist es öfter so, dass der Körper nicht mehr so will, wie man es sich gerne wünschen würde. Ein überstandener Schlaganfall, ein fortgeschrittenes Stadium der Arthrose oder ein geschwächter Körper nach einem längeren Krankenhausaufenthalt führen dazu, dass der Betroffene nicht mehr ohne externe Hilfe zurechtkommt. Da die Pflege durch Angehörige aufgrund der Berufstätigkeit häufig gar nicht möglich ist, bleibt dem Betroffenen meist nur der Umzug in ein Seniorenheim übrig. Eine Option, die bei Senioren sehr unbeliebt ist. Eine deutlich angenehmere Alternative bietet die <b>24 Stunden Pflege in den eigenen vier Wänden</b>.</p>
<h1>Rund um die Uhr Betreuung</h1>
<p>Die <a href="http://www.pflege.de/24-stunden-pflege">24 Std. Pflege im Alter</a> beinhaltet eine Betreuung durch qualifizierte, oft auch ausländische Fachkräfte rund um die Uhr. In der Regel wohnt die Pflegekraft bei dem Pflegebedürftigen zu Hause in einem eigenen Zimmer und bietet die Leistungen aus dem grundpflegerischen Bereich. Hierzu zählen: die Körperpflege und Hilfe im Haushalt. Natürlich kann der Pfleger / die Pflegerin auch weitere Leistungen wie z. B. Koordination der Arztbesuche, Vorbereitung der Mahlzeiten oder Hilfe bei dem Briefverkehr je nach Bedarf und Notwendigkeit übernehmen.</p>
<p>Doch neben der alltäglichen hygienischen und hauswirtschaftlichen Unterstützung ist auch der psychosoziale Aspekt der Betreuung besonders wichtig. Die Anwesenheit eines menschlichen Wesens ist für die Senioren, die zunehmend in <a href="http://de.statista.com/statistik/daten/studie/173924/umfrage/single-haushalt/">Singlehaushalten</a> wohnen, sehr bedeutend. Der Betreuer hat für den Betreuten ein offenes Ohr, er hört bei Problemen hin und tröstet, womit seine permanente Anwesenheit ihn zu einer wichtigen Bezugsperson macht. Durch gemeinsame Aktivitäten, Spaziergänge und Ausflüge werden Lebenskräfte der Pflegebedürftigen aktiviert und die kognitive Leistung gesteigert.</p>
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		<title>Generation 50plus – Reisen im besten Alter</title>
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		<pubDate>Wed, 17 Apr 2013 12:52:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gesundheit-Tipps</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tipps für Senioren]]></category>
		<category><![CDATA[Reisen im Alter]]></category>
		<category><![CDATA[Seniorenreisen]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Urlaub ist die beste Zeit des Jahres. Aber nicht nur Berufstätige freuen sich auf diese Zeit, auch die sogenannten „Best Ager“ sind so reisefreudig wie nie zuvor. In den vergangenen Jahren ist keine Kundengruppe so stark gewachsen wie die der Senioren. So machen diese mit mehr als einem Viertel den größten Anteil der Auslandsaufenthalte [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Der Urlaub ist die beste Zeit des Jahres. Aber nicht nur Berufstätige freuen sich auf diese Zeit, auch die sogenannten „Best Ager“ sind so reisefreudig wie nie zuvor. In den vergangenen Jahren ist keine Kundengruppe so stark gewachsen wie die der Senioren. So machen diese mit mehr als einem Viertel den größten Anteil der Auslandsaufenthalte aus. Die steigende Vitalität bis in hohe Alter sowie die oft gesicherte finanzielle Basis begünstigen dieses Phänomen noch. Denn nach einem anstrengenden und langen Berufsleben, wollen viele Senioren ihren Ruhestand nutzen, um endlich die Traumreise anzutreten, von der sie schon immer geträumt haben.</p>
<p>Die typische „Seniorenreise“ gibt es jedoch nicht. Neben dem allzeit beliebten Strandurlaub gehören auch Aktivurlaube, Städtetrips sowie Kulturreisen zu den gern gebuchten Angeboten der Best Ager. Die einen sind sportlich aktiv und wollen fremde Kulturen entdecken, die anderen suchen aufgrund ihrer angeschlagenen Gesundheit betreute Reisen und entspannen lieber am Strand und wieder andere wollen weiter ihre Gesundheit aktiv sichern.</p>
<p>Die Zielgruppe der Best Ager ist so vielseitig und unterschiedlich wie deren Lebensgeschichten. Doch eins haben sie oft gemeinsam, die heutige Generation 50plus legt viel Wert auf Qualität, Komfort und Bequemlichkeit, was sie sich auch gerne was kosten lassen. Frei nach der Devise, das Haus ist abbezahlt, die Kinder sorgen für sich selbst also warum nicht mal für den persönlichen Genuss mehr Geld ausgeben.</p>
<h2>Unterschiedliche Reisetypen mit unterschiedlichen Anforderungen</h2>
<p>Viele Reiseveranstalter reagieren auf diesen Trend und versuchen sich mehr und mehr auf die zahlungskräftige Zielgruppe einzustellen. Die Angebotspalette reicht weit über die sogenannte „Kaffeefahrt“ hinaus. Hierbei gehört ärztlich begleitetes Reisen zu einer der beliebtesten Varianten der Angebotsgestaltung. Diese Art der Reise ermöglicht auch Personen mit nicht so stabiler Gesundheit, einen längeren Urlaub zu machen und vielleicht sogar entfernte Kulturen und Länder zu entdecken. Oft ist nur das reine Wissen, dass ein Arzt mitreist und gegebenenfalls sofort zur Stelle ist ausreichend um den Entdeckergeist der Best Ager zu wecken und das Gewissen zu beruhigen.</p>
<p>Gerne stehen Reisen von Senioren auch unter dem Thema „Hauptsache aktiv“. Die neue ältere Generation will nicht mehr nur mit ihrer Altersgruppe vereisen und in Bussen durch Städte kutschiert werden, viele legen sogar eher Wert darauf mit einer gemischten Gruppe unterwegs zu sein und sich sportlich zu betätigen.  In diesem Zusammenhang sind besonders Reisen mit inkludierten Wander- oder Fahrradtouren beliebt.  Darüber hinaus achtet die vitale Generation 50plus zunehmend darauf ihre Gesundheit auch weiterhin aktiv zu sichern. Aus diesem Grund sind auch traditionelle Kuraufenthalte oder <a href="http://www.gesundheitsreise.de">Gesundheitsreisen</a> besonders beliebt. 80 oder 90 Jahre ist heutzutage kein seltenes Lebensalter, darum werden auch Präventionsreisen von den Best Agern gerne angenommen. Kneipptherapien, Rückenschulen, Wassergymnastik und sogar Nordic Walking und Yoga Kurse gehören zu den beliebtesten Maßnahmen der Vorsorge. Aber auch Massagen oder andere Beautymaßnahmen, welche rein auf das Wohlbefinden abzielen, sind beliebte Angebotsbausteine.</p>
<p>Nicht nur Hotels spezialisieren sich zunehmend auf diese Zielgruppe, auch Kreuzfahrtschiffe beschäftigen sich mehr und mehr mit diesem Thema. Individuelle Gesundheitspakete, welche gezielt auf bestimmte Motive oder Indikationen abgestimmt sind, werden immer beliebter. Zusammengefasst kann man sagen, dass Senioren gerade in den letzten Jahren den Reisemarkt erobert haben und auch in Zukunft eine wichtige und stark wachsende Zielgruppe bleiben wird.</p>
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		<title>Klimakterium virile &#8211; Wechseljahre beim Mann</title>
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		<pubDate>Thu, 11 Apr 2013 19:56:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gesundheit-Tipps</dc:creator>
				<category><![CDATA[Besser Leben Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[Andropause]]></category>
		<category><![CDATA[Klimakterium virile]]></category>
		<category><![CDATA[Wechseljahre beim Mann]]></category>
		<category><![CDATA[Wechseljahre des Mannes]]></category>

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		<description><![CDATA[Frauen können sich eigentlich glücklich schätzen. Ihnen ist schon seit jeher klar, dass bei ihnen irgendwann ab Mitte vierzig, Veränderungen des Hormonspiegels eintreten, die unangenehme Symptome mit sich bringen, welche schließlich zu einem Wendepunkt in ihrem Leben führen: Die Wechseljahre. Dieses Wissen um die Wechseljahre, als einen glücklichen Umstand zu bezeichnen mag zwar befremdlich klingen, [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Frauen können sich eigentlich glücklich schätzen. Ihnen ist schon seit jeher klar, dass bei ihnen irgendwann ab Mitte vierzig, Veränderungen des Hormonspiegels eintreten, die unangenehme Symptome mit sich bringen, welche schließlich zu einem Wendepunkt in ihrem Leben führen: Die Wechseljahre.</p>
<p>Dieses Wissen um die Wechseljahre, als einen glücklichen Umstand zu bezeichnen mag zwar befremdlich klingen, aber die Möglichkeit über ein ärztlich dokumentiertes Ereignis zu reden ist befreiend. Außerdem können Frauen sich einander bemitleiden und sich mit ihrem Arzt beraten, um Hilfe im Umgang mit den unangenehmen Symptomen zu erhalten.</p>
<h1>Klimakterium virile auch Andropause genannt</h1>
<p>In Bezug auf ihre Beschwerden, die meist während der Midlifekrise auftauchen, genießen Männer jedoch nicht diese Form der Unterstützung. In der Tat ist das <b>Klimakterium virile</b> oder Andropause genannt, nicht einmal als begründetes medizinisches Phänomen allgemein anerkannt.</p>
<p>Es gibt verschiedene Gründe dafür, warum man dem Begriff Wechseljahre des Mannes skeptisch gegenübersteht.</p>
<h2>Wechseljahre beim Mann – eher ein schleichender Prozess</h2>
<p>Erstens handelt es sich um ein viel langwierigeres Ereignis, als bei der Menopause der Frau. Während bei Frauen ein messbarer und deutlicher Rückgang des Östrogenspiegels ab etwa Mitte vierzig stattfindet, beginnt der Testosteronspiegel beim Mann bereits ab dem 30. Lebensjahr sehr langsam zu fallen. Da die Veränderung des Hormonspiegels bei Männern ganz anders abläuft, treten die Begleitsymptome auch erst allmählich in Erscheinung. Beispielsweise kann eine Frau an sich selbst plötzlich feststellen, dass sie missmutig oder depressiv ist, und auf diese Weise darauf aufmerksam werden, dass bei ihr eine Veränderung im Gange ist. Aber da das Aufkommen der Symptome beim Mann viel länger dauert, weil der Prozess schleichend voranschreitet, kann er auch keine plötzliche Veränderung bei sich feststellen.</p>
<p>Zweitens ist das <b>Klimakterium virile</b> bzw. die Andropause nicht so etwas Endgültiges, wie es die Wechseljahre für Frauen sind. Wenn der Östrogenspiegel einer Frau hinreichend rückläufig ist, wird sich ihr Menstruationszyklus einstellen. Danach wird sie nicht mehr in der Lage sein, Kinder zu gebären. Da ihre Eierstöcke keine Eizellen mehr produzieren, wird sich in ihrem Uterus keine Schwangerschaft entwickeln. Sie ist wirklich dabei, eine Wandlung des Lebens zu erfahren: Sie hat die Wandlung von einem fruchtbaren hin zu einem fortpflanzungsunfähigen Menschen durchschritten.</p>
<p>Beim Mann ist dies nicht so. Männern ist es weiterhin möglich bis in ihre 80er Jahre genügend Testosteron zu produzieren, um Nachwuchs zu zeugen. Auch dann, wenn es dem Mann nicht möglich sein sollte, den Geschlechtsakt zu vollziehen, kann sein Sperma mit den Samenzellen zur künstlichen Befruchtung einer Eizelle dienen.</p>
<p>Der Hauptgrund, warum Wissenschaftler die Andropause mit Zurückhaltung diskutieren, liegt vielleicht darin, dass bei Männern dieser Lebensumbruch nicht in dem Ausmaß zum Ausdruck kommt, wie das bei Frauen der Fall ist.</p>
<p>Drittens neigen Männer naturgemäß dazu, über Symptome zu schweigen. Um in den Wechseljahren Unterstützung zu finden, stehen Frauen zahlreiche Selbsthilfegruppen, spezielle Literatur und medizinische Experten zur Verfügung. Jahrzehntelang wurden weltweit Studien über Nutzen und Risiken der Hormonersatztherapie zur Behandlung von Wechseljahresbeschwerden durchgeführt.</p>
<p>Frauen bringen ihr Leid zum Ausdruck, sie klagen über ihre Eigenheiten und Beschwerden und machen auch gelegentlich ihre Späße darüber. Währenddessen Männer ihre Beschwerden im Stillen ertragen. Es gilt nicht als männlich, über Probleme wie Haarausfall, Gewichtszunahme, Erektionsstörungen, Schlaflosigkeit oder Depressionen zu jammern. Und welcher Mann würde jemals über seine schwindende Libido diskutieren wollen? Frauen reden darüber, Männer hingegen ertragen die Situation schweigend. Die traurige Tatsache ist jedoch, dass die Bewältigung oftmals einfacher ist, wenn professionelle Unterstützung ungezwungen beansprucht werden kann.</p>
<p>Die natürlichen hormonellen Abläufe die mit zunehmendem Alter einhergehen als Tatsache zu akzeptieren, ist zweifellos für Männer die Grundvoraussetzung, um mit den damit verbundenen körperlichen Veränderungen umzugehen. Wer auf einen ausgeglichenen Lebensstil achtet, sich gesund ernährt, reichlich bewegt, Stress weitgehend vermeidet, für ausreichend Nachtruhe sorgt, möglichst auf das Rauchen verzichtet, und Alkohol nur mäßig konsumiert oder ganz darauf verzichtet, schafft die besten Voraussetzungen, um der Beschleunigung des natürlichen körperlichen Abbaus entgegenzuwirken.</p>
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		<title>Die Anzeichen der Wechseljahre &#8211; was passiert in den Wechseljahren der Frau und was kann man gegen Beschwerden in den Wechseljahren tun?</title>
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		<pubDate>Mon, 08 Apr 2013 19:39:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gesundheit-Tipps</dc:creator>
				<category><![CDATA[Besser Leben Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[Beschwerden in den Wechseljahren]]></category>
		<category><![CDATA[Klimakterium]]></category>
		<category><![CDATA[Wechseljahre]]></category>
		<category><![CDATA[Wechseljahre der Frau]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Laufe des Lebens durchschreiten wir verschiedene Lebensphasen und erleben eine Reihe von Veränderungen, aber eine Veränderung ist für Frauen von besonderer Bedeutung, weil sie in biologischer Hinsicht einen tief greifenden Einschnitt im Leben darstellt. Es ist die Zeit der Hormonumstellung, die im fortgeschrittenen Alter der Frau wesentliche Veränderungen mit sich bringt und zu verschiedenartigen [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Im Laufe des Lebens durchschreiten wir verschiedene Lebensphasen und erleben eine Reihe von Veränderungen, aber eine Veränderung ist für Frauen von besonderer Bedeutung, weil sie in biologischer Hinsicht einen tief greifenden Einschnitt im Leben darstellt. Es ist die Zeit der Hormonumstellung, die im fortgeschrittenen Alter der Frau wesentliche Veränderungen mit sich bringt und zu verschiedenartigen Beschwerden<b> </b>führen kann.</p>
<p>Es ist nicht ganz so einfach, die bei Frauen<b> </b>in Erscheinung tretenden spezifischen <b>Anzeichen der Wechseljahre </b>zu beschreiben, da sie sehr vielfältig und auch individuell ganz verschieden sind, aber die Folgen, die dieser Umbruch mit sich bringt, sind weit verbreitet.</p>
<h1>Die Wechseljahre der Frau<b> </b></h1>
<p>Während der Zeit des Klimakteriums, allgemein unter dem Begriff Wechseljahre bekannt, treten gewöhnlich bei Frauen in den Lebensjahren zwischen Anfang 40 und Mitte 50 leider eine Reihe von unangenehmen Symptomen auf, mit denen sie sich auseinandersetzen müssen. In den meisten Fällen treten diese Symptome zeitgleich in Erscheinung, wodurch sich die Auswirkungen verstärken, was zur Folge hat, dass viele Frauen mehr oder weniger unter verschiedenartigen <b>Beschwerden in den Wechseljahren</b> leiden.</p>
<h2>Was passiert in den Wechseljahren, welche Symptome treten auf?</h2>
<p>Sehr oft beginnt die Veränderung bei Frauen mit dem Auftreten von Hitzewallungen. Darüber hinaus kann es zu nächtlichen Schweißausbrüchen kommen, welche mit Schlafstörungen einhergehen. Diese Symptome zusammen können die Bewältigung des Alltags der Frau erschweren und machen es oftmals nötig ihre normalen Aktivitäten an die veränderten Umstände anzupassen, um dies zu kompensieren.</p>
<p>Man stelle sich ein Gefühl von Kälte und dann untrennbar ein Hitzegefühl vor, während alle anderen sich gerade wohlzufühlen scheinen. Zu einigen anderen <b>Anzeichen der Wechseljahre</b>, die körperlich erfahrbar werden können, gehören Schüttelfrost und kalte Schweißausbrüche, Schwindel (auch Vertigo genannt), Herzrasen, Schwächegefühl und / oder Abgeschlagenheit.</p>
<p>Während der Zeit der Hormonumstellung und danach beginnt die Knochendichte abzunehmen und ein besonders starker Schwund der Knochenmasse kann zu Osteoporose führen.</p>
<p>Aufgrund der Überzahl von männlichen Hormonen fällt das Haupthaar leichter aus und wird schütterer und dieses Hormonungleichgewicht kann bisweilen zur Bildung von Haarwachstum im Gesicht bis hin zur Entstehung eines sogenannten Damenbartes führen. Die Haut verliert auch an Elastizität, wird trockener und dünner.</p>
<p>Auch kann es während der <b>Wechseljahre </b>und danach zu einer Zunahme des Körpergewichts, Muskel- und Gelenkbeschwerden und aufgrund des altersbedingten Erschlaffens der Beckenbodenmuskulatur zur Entstehung von Harnwegsentzündungen kommen.</p>
<p>Außerdem stellen manche Frauen Harninkontinenzen fest. Was auch ursächlich mit dem Erschlaffen der Beckenbodenmuskulatur in Verbindung steht. So ist es zum Beispiel nicht ungewöhnlich, dass Frauen beim Niesen, Husten, bei sportlicher Betätigung, oder sogar beim Geschlechtsverkehr gelegentlich ein wenig Abgang von Urin bemerken. Meist tritt auch ein Gewebeschwund der Scheidenhaut mit gleichzeitiger Trockenheit der Scheide auf, was sich beim Geschlechtsverkehr negativ auswirkt.</p>
<p>Doch auch psychische Symptome, wie Antriebsschwäche, Stimmungsschwankungen, Gereiztheit, Nervosität, nachlassendes Selbstwertgefühl und sogar Depressionen können <b>Anzeichen der Wechseljahre</b> sein.</p>
<p>Sollten diese Symptome nicht ausreichen einer Frau aufzuzeigen, dass sie sich gerade in einem biologischen Stadium des Umbruchs befindet, so mehren sich die offensichtlichen <b>Anzeichen der Wechseljahre</b>, die darauf hindeuten, dass sie gerade dabei ist, sich in eine neue Phase des Lebens zu bewegen.</p>
<p>Es ist die Unregelmäßigkeit und letztendlich das Verschwinden des Menstruationszyklus, dass für viele Frauen das wohl emotional herausforderndste Symptom darstellt, weil sie diese Veränderung mit der Tatsache konfrontiert, dass die Fortpflanzung außer Frage steht.</p>
<p>Auch wenn in den Wechseljahren vielfältige Beschwerden auftreten können, handelt es sich dabei um keine Krankheit, sondern um einen natürlichen Veränderungsprozess. Allerdings sollten Frauen bei starken gesundheitlichen Beeinträchtigungen nicht zögern, ärztliche Hilfe in Anspruch zu nehmen.</p>
<h2>Was hilft gegen Wechseljahresbeschwerden?<b> </b></h2>
<p>Bei leichten Wechseljahresbeschwerden kann eine Anpassung der Lebensweise sehr viel bewirken.</p>
<h2>Hier sind einige Vorschläge, um Beschwerden in den Wechseljahren zu lindern:<b> </b></h2>
<p>Ausreichend körperliche Betätigung an der frischen Luft. Um den Abbau von Knochen- und Muskelmasse entgegenzuwirken, ist eine Kombination von regelmäßigem aeroben Training und Krafttraining besonders empfehlenswert.</p>
<p>Zusätzlich eine gesundheitsbewusste Ernährungsweise mit reichlich Obst und Gemüse, nicht Zuviel tierisches Fett, jedoch wenigstens einmal wöchentlich Fisch und der Verzicht auf Alkohol und Nikotin. Um den Abbau von Knochenmasse und der Entstehung von Osteoporose vorzubeugen, sollte man außerdem den Körper mit genügend Vitamin D und Kalzium versorgen.</p>
<p>Die Vermeidung von Stress sowie für ausreichend Schlaf sowie Ruhe und Ausgeglichenheit zu sorgen, verringert psychische Missstimmungen. Hierbei haben sich Entspannungstechniken wie autogenes Training, Meditation und Yoga als sehr wirkungsvoll erwiesen.</p>
<h2>Pflanzliche Mittel gegen Wechseljahresbeschwerden</h2>
<p>Bei leichten bis mittelschweren Beschwerden sind auch pflanzliche Heilmittel durchaus wirksam, so bieten sich z. B. Traubensilberkerze, Johanniskraut, Mönchspfeffer oder auch Rotklee an, um Wechseljahresbeschwerden zu lindern.</p>
<p>Außerdem soll der Verzehr von Tofu und anderen Produkten aus der Sojabohne nützlich sein, weil in Soja, wie auch in Rotklee Phytoöstrogene (pflanzliche Östrogene) enthalten sind und man festgestellt hat, dass diese vorbeugend gegen einige Wechseljahresbeschwerden wirken können. Allerdings zeigen diese pflanzlichen Heilmittel nur Wirkung, wenn man sie rechtzeitig und regelmäßig in der richtigen Dosierung und über einen längeren Zeitraum anwendet.</p>
<h2>Hormonersatztherapie</h2>
<p>Für jene Frauen, die unter starken Beschwerden leiden, kann eine Hormonersatztherapie geeignet sein. In der Regel besteht diese Therapie aus einer Kombination von Östrogen und Gelbkörperhormonen (Gestagen). Die Hormone werden gewöhnlich in Form von Tabletten verabreicht. Es gibt aber auch andere Darreichungsformen, wie z. B. Hormonpflaster oder Zäpfchen. Hier sollte aber das Verhältnis von Nutzen und Risiko sorgfältig mit dem Arzt abgeklärt werden.</p>
<p>Obwohl Frauen im reiferen Alter den Wechseljahren nicht gerade mit Begeisterung entgegensehen, so sind sie doch ein unvermeidbarer biologischer Prozess, den jede Frau durchleben muss. Die auftretenden Symptome beim Namen zu nennen, kann auf eine gewisse Weise befreiend sein. Der gemeinsame Austausch über die emotionalen sowie körperlichen Symptome, die sich während dieser Veränderungsperiode zeigen, trägt erfahrungsgemäß dazu bei, diese Zeit etwas leichter zu durchleben.</p>
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		<title>Warum Schwimmen für Senioren der perfekte Sport ist</title>
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		<pubDate>Thu, 04 Apr 2013 18:35:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gesundheit-Tipps</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tipps für Senioren]]></category>
		<category><![CDATA[Bewegung im Wasser]]></category>
		<category><![CDATA[Schwimmen für Senioren]]></category>
		<category><![CDATA[Seniorensport]]></category>

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		<description><![CDATA[Viele Gründe sprechen dafür, dass Schwimmen und Bewegungstraining im Wasser für Senioren die beste Wahl sein kann. Bei Wassergymnastik besteht im Allgemeinen, ähnlich wie beim Walking nur eine sehr geringe Verletzungsgefahr. Spezielle Wassergymnastik wird häufig zur Rehabilitation z. B. nach größeren Operationen als physiotherapeutische Maßnahme angewendet. Bewegung im Wasser und Schwimmen für Senioren Bewegung im [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Viele Gründe sprechen dafür, dass Schwimmen und Bewegungstraining im Wasser für Senioren die beste Wahl sein kann. Bei Wassergymnastik besteht im Allgemeinen, ähnlich wie beim Walking nur eine sehr geringe Verletzungsgefahr. Spezielle Wassergymnastik wird häufig zur Rehabilitation z. B. nach größeren Operationen als physiotherapeutische Maßnahme angewendet.</p>
<h1>Bewegung im Wasser und Schwimmen für Senioren</h1>
<p>Bewegung im Wasser bietet außerdem mehr Möglichkeiten für jene Menschen, die nicht ganz so fit sind, oder denen Belastungen an Land schwerfallen, weil sie unter gesundheitlichen Einschränkungen leiden. Schließlich wirken sich Aktivitäten im Wasser auf den ganzen Körper aus, da es eine Kombination von Krafttraining und aerobem Training in sich vereint.</p>
<p>Beim Schwimmen werden nahezu alle wichtigen Muskelgruppen zugleich angesprochen, es vermittelt ein umfassendes Ganzkörpertraining. Aufgrund des inhärenten Wasserwiderstands fördert Schwimmen sowohl die Muskelkraft und Ausdauer als auch die Beweglichkeit.</p>
<p>Wegen seiner vielfältigen Auswirkungen bietet Schwimmen fast alle aeroben Vorteile des Laufens, gerade weil es auch die vielen Vorzüge des Krafttrainings in sich vereint. Weil Schwimmen nicht so sehr das Bindegewebe belastet, wie Laufen, Aerobic und so manches Krafttraining, ist es die ideale Art von sanftem Training, das sich hervorragend für Senioren zur Wiedergewinnung oder Aufrechterhaltung ihrer Fitness eignet.</p>
<p>Schwimmen ist auch eine besonders schonende Sportart für Körperbehinderte. Durch den Auftrieb des Wassers zählt Schwimmen zu den verletzungsärmsten sportlichen Aktivitäten überhaupt. Deshalb ist es besonders interessant für Senioren, vor allem für diejenigen mit Gelenkproblemen jeglicher Art. Verglichen mit dem Gewicht an Land, verringert sich das Körpergewicht einer Person im Wasser, um 90 Prozent. Zum Beispiel wird ein 100 kg schwerer Mann, nur noch etwa 10 kg wiegen, wenn er in kinntiefem Wasser steht.</p>
<p>Körperliche Aktivitäten im Wasser können auch, aufgrund des geringen Verletzungsrisikos häufiger erfolgen und es ist wirksamer für das Training des gesamten Körpers, weil jede Bewegung im Wasser einen 12-mal größeren Widerstand leistet, als die Bewegung an der Luft.</p>
<p>Für ältere Menschen sind sportliche Aktivitäten im Wasser risikoarm, sie erfüllen das Bedürfnis nach Bewegung, erhöhen die Beweglichkeit des Körpers und Wassergymnastik ist obendrein schonend für den Körper.</p>
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		<title>Parkinson-Erkrankung – welche Faktoren spielen eine Rolle?</title>
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		<pubDate>Fri, 29 Mar 2013 19:57:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gesundheit-Tipps</dc:creator>
				<category><![CDATA[Morbus Parkinson]]></category>
		<category><![CDATA[Parkinson-Erkrankung]]></category>
		<category><![CDATA[Parkinsonkrankheit]]></category>

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		<description><![CDATA[Es ist allgemein bekannt, dass von einer Parkinson-Erkrankung (Morbus Parkinson) vor allem ältere Menschen betroffen sind. Aber einmal abgesehen vom Alter, welche anderen Faktoren spielen außerdem eine wichtige Rolle für die Entstehung dieser schwächenden Krankheit? Nehmen wir das Alter selbst als Einstiegspunkt, denn es gibt einige Einzelheiten, die nicht allgemein bekannt sind. In Übereinstimmung mit [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist allgemein bekannt, dass von einer Parkinson-Erkrankung (Morbus Parkinson) vor allem ältere Menschen betroffen sind. Aber einmal abgesehen vom Alter, welche anderen Faktoren spielen außerdem eine wichtige Rolle für die Entstehung dieser schwächenden Krankheit?</p>
<p>Nehmen wir das Alter selbst als Einstiegspunkt, denn es gibt einige Einzelheiten, die nicht allgemein bekannt sind. In Übereinstimmung mit den gängigen Auffassungen sind etwa 90% der Menschen mit dieser Krankheit über 60 Jahre alt.</p>
<p>Dies gilt selbst dann, wenn man das Alter berücksichtigt, in dem die ersten Symptome auftreten. Nicht einmal 10% der Fälle werden bei Erwachsenen unter 40 Jahren diagnostiziert. Die meisten Erstdiagnosen werden bei über 60 jährigen gestellt.</p>
<p>Allerdings ist das noch nicht alles.</p>
<h1>Alter und Risiko bei der Parkinson-Erkrankung</h1>
<p>Unter den über 60 Jährigen, besteht ein erhöhtes Risiko für eine Parkinson-Erkrankung bis hin zum Alter von 75 Jahren. Danach reduziert sich das Erkrankungsrisiko. Mit anderen Worten, wird, statistisch gesehen jemand, der 85 Jahre alt ist mit geringerer Wahrscheinlichkeit an Parkinson erkranken, als ein siebzigjähriger. Dies mag die meisten Menschen verwundern.</p>
<p>Die Parkinsonkrankheit zählt zu den meist verbreiteten neurologischen Krankheiten im Alter. Derzeit sind etwa 3% der Bevölkerung über 65 Jahren von der Krankheit betroffen. Aber dieser Prozentsatz, so schätzt man, wird sich, unter anderem angesichts der höheren Lebenserwartung der Menschen, in den nächsten vier Jahrzehnten verdoppeln.</p>
<p>Weil die Parkinsonkrankheit in der Regel schleichend fortschreitet und sich die spezifischen Merkmale in verschiedenartiger Ausprägung zeigen, rechnen Fachleute auch mit einer hohen Dunkelziffer.</p>
<p>Das Alter ist zweifelsohne von Bedeutung für die Krankheit. Aber welche weiteren Kriterien spielen noch eine Rolle?</p>
<h2>Die geschlechtsspezifischen Unterschiede der Parkinsonkrankheit</h2>
<p>Das Geschlecht ist offensichtlich auch relevant. Man schätzt, dass bei Männern ein etwa doppelt so hohes Risiko besteht, an Parkinson zu erkranken, als bei Frauen. Dies gilt für jede Altersgruppe.</p>
<p>Forscher vermuten, dass das weibliche Hormon Östrogen für das geringere Vorkommen des Krankheitsbildes bei Frauen verantwortlich ist. Es gibt zwei Tatsachen, die diese Auffassung untermauern.</p>
<p>Die erste ist, dass bei Frauen, deren Gebärmutter entfernt wurde, ein etwas höheres Risiko besteht, an Parkinson zu erkranken. Zweitens hat sich gezeigt, dass bei Frauen, bei denen eine Hormonersatztherapie durchgeführt wird, es tendenziell seltener zu einer Erkrankung kommt. Diese Tatsachen scheinen anzudeuten, dass Östrogen tatsächlich eine Rolle bei der Vermeidung von Parkinson spielt.</p>
<p>Die Krankheit scheint auch bei Männern schneller fortzuschreiten, als bei Frauen. Im Hinblick auf die Symptome neigen Frauen mehr zu Gangstörungen, während bei Männern eher die Tendenz zu Symptomen wie Zittern und Steifigkeit besteht.</p>
<h2>Genetische Faktoren</h2>
<p>Die Erbanlagen scheinen auch eine Rolle bei der Parkinson-Erkrankung zu spielen. Für jene, dessen Geschwister, vor dem 40. Lebensjahr an Parkinson erkranken, besteht ein erhöhtes Krankheitsrisiko. Wenn sich bei Geschwistern die Krankheit allerdings erst in späteren Jahren entwickelt, scheinen die Erbanlagen, keine bedeutende Rolle zu spielen.</p>
<h2>Herkunft</h2>
<p>Was die Häufigkeit von Parkinson betrifft, gibt es Unterschiede zwischen den verschiedenen Kulturen, somit scheint die ethnische Zugehörigkeit eine Rolle zu spielen. So soll bei Europäern eine höhere Erkrankungsrate bestehen, als bei Asiaten, Amerikanern oder Schwarzafrikanern.</p>
<p>Bei einigen Untersuchungen wurde festgestellt, dass zwar bei Europäern eine etwas höhere Erkrankungsrate besteht, in anderen Teilen der Welt aber möglicherweise ein höheres Risiko für verschiedene Arten von Parkinsonismus vorhanden sein kann, bei denen Störungen bezüglich des Denkvorgangs auftreten können.</p>
<h2>Raucher erkranken seltener<b> </b></h2>
<p>Auch wurde bei Rauchern ein geringeres Erkrankungsrisiko festgestellt, als bei Nichtrauchern im gleichen Alter. Untersuchungen zeigten, dass dabei nicht in erster Linie die Menge der Zigaretten, stattdessen aber wie lange geraucht wurde, also der Zeitraum von Bedeutung ist. Langjährige Raucher, die über einen Zeitraum von vierzig Jahren rauchten, hatten laut einer Studie ein um 46% geringeres Risiko an Parkinson zu erkranken, als Nichtraucher.</p>
<h2>Pflanzenschutzmittel als Ursache für Parkinson-Erkrankung</h2>
<p>Laut einigen Studien könnte auch eine langjährige Belastung mit Pestiziden das Risiko einer Parkinson-Erkrankung erhöhen. Im Versuch mit Mäusen machten Forscher als Auslöser für Parkinson-Symptome das Insektizid Rotenon ausfindig. Die Forscher gehen davon aus, dass das Ergebnis in ähnlicher Weise auch für Menschen relevant sein könnte.</p>
<h2>Höheres Risiko einer Parkinson-Erkrankung durch Amphetamine</h2>
<p>In einer Langzeitstudie stellten Wissenschaftler in Kanada fest, dass Amphetamine mit einer auffällig hohen Erkrankungsrate bei Parkinson in Verbindung stehen. Bei Amphetaminen handelt es sich um künstlich erzeugte Stoffe, welche als Doping-Arznei-und Rauschmittel zum Einsatz kommen. In Deutschland ist der Erwerb sowie der Handel und Besitz von Amphetaminen gemäß Gesetz untersagt. Unter dem Begriff Speed ist Amphetamin als unerlaubte berauschende und anregende Partydroge bekannt. Nach Auswertung der Daten dieser Studie wurde festgestellt, dass diejenigen, welche über einen längeren Zeitraum Amphetamin zu sich nahmen, ein 76% höheres Risiko für eine Parkinson-Erkrankung hatten.</p>
<h2>Koffein soll vor einer Parkinson-Erkrankung schützen</h2>
<p>Neben den oben aufgeführten Anhaltspunkten deuten einige Hinweise darauf hin, dass Koffein in einer gewissen Weise vor dieser Krankheit schützen könnte. Regelmäßiger Kaffeegenuss scheint demnach eine geeignete vorbeugende Maßnahme zu sein.</p>
<p>Inzwischen wurde sogar von amerikanischen Wissenschaftlern festgestellt, dass bereits von einer Parkinson-Erkrankung betroffene Patienten von der Wirkung des Koffeins profitieren könnten. Laut dieser neueren Studie soll der Genuss von täglich 2 bis 3 Tassen Kaffee eine leichte Besserung bei Menschen die an der Parkinsonkrankheit leiden, herbeigeführt werden.</p>
<p>Wie zu sehen ist, scheinen einige Faktoren für ein höheres Erkrankungsrisiko bei Parkinson eine Rolle zu spielen.</p>
<p>Wissenschaftler auf der ganzen Welt forschen nach weiteren Hinweisen, die vielleicht eines Tages zu einem umfassenden Verständnis dieser Erkrankung führen können.</p>
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		<title>Bewegung für Senioren &#8211; gesund und fit durch Sport im Alter</title>
		<link>http://www.gesundheittipps.net/tipps-fuer-senioren/bewegung-fuer-senioren-gesund-durch-sport-im-alter.html</link>
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		<pubDate>Mon, 25 Mar 2013 18:17:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gesundheit-Tipps</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tipps für Senioren]]></category>
		<category><![CDATA[Bewegung für Senioren]]></category>
		<category><![CDATA[Sport im Alter]]></category>

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		<description><![CDATA[Die meisten Erwachsenen im fortgeschrittenen Alter bewegen sich zu wenig. Durch Bewegung lassen sich aber gesundheitliche Beeinträchtigungen verbessern und so manche Krankheiten vermeiden. Sport im Alter kann auch die Stimmung und das psychische Wohlbefinden verbessern. Entscheidend für ein sinnvolles Senioren-Training ist allerdings, langsam damit zu beginnen und es dann regelmäßig auszuüben. Ältere Menschen sollten ein [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Die meisten Erwachsenen im fortgeschrittenen Alter bewegen sich zu wenig. Durch Bewegung lassen sich aber gesundheitliche Beeinträchtigungen verbessern und so manche Krankheiten vermeiden. Sport im Alter kann auch die Stimmung und das psychische Wohlbefinden verbessern. Entscheidend für ein sinnvolles Senioren-Training ist allerdings, langsam damit zu beginnen und es dann regelmäßig auszuüben. Ältere Menschen sollten ein für sie individuell geeignetes leichtes bis mäßiges Übungsprogramm absolvieren.</p>
<h1>Die 8 wichtigsten Gründe, warum Sport im Alter oder zumindest moderate aber regelmäßige Bewegung für Senioren von grundlegender Bedeutung ist.</h1>
<h2>1. Unterstützung für gesunden Schlaf</h2>
<p>Da sportliche Betätigung allgemein eine Vielzahl positiver Auswirkungen auf den gesamten Organismus hat, ist es eindeutig die einfachste und natürlichste Art, um Schlafprobleme zu beseitigen. Regelmäßige körperliche Aktivität bewirkt in erster Linie, dass der Körper ermüdet, wodurch sich eine natürliche Form von Müdigkeit einstellt, auf die der Körper mit dem Bedürfnis nach Ruhe reagiert.</p>
<h2>2. Krafttraining = Stärkung des Knochenbaus</h2>
<p>Ein kritischer Aspekt des Alterungsprozesses ist die allgemeine Schwächung sowohl des Muskelgewebes als auch der Knochen. Einer der effektivsten Wege um die Belastung auf die geschwächten Knochen zu reduzieren, besteht darin, anhand von Krafttraining Muskelmasse aufzubauen. Krafttraining erwies sich immer wieder als bewährte und wirksame Methode, um den Muskelabbau im Alter entgegenzuwirken. Da beim Krafttraining Zug-und Druckkräfte über die Muskeln und Sehnen auch auf die Knochen einwirken, wird durch diese Reize das Knochengewebe angeregt, Knochenmasse zu bilden. Somit stärkt Krafttraining nicht nur die Muskulatur, sondern auch den Knochenbau.</p>
<h2>3. Kräftigung des Herzens</h2>
<p>Bei jenen Menschen, die intensiv und oft Sport treiben ist eine Verringerung des Risikos von Herzerkrankungen am größten, aber Studien zeigen auch, dass jede sportliche Betätigung von Vorteil sein kann. Untersuchungen haben ergeben, dass moderate Bewegung auch für jene Menschen mit Herzerkrankungen förderlich ist.</p>
<h2>4. Arthritis vorbeugen</h2>
<p>Arthritis wird als Gelenkentzündung definiert, aber dies kann durchaus schmerzhafter sein, als es sich anhört. Arthritis kann brennende Schmerzen verursachen, die den Körper tagelang schwächen. Anhand allgemeiner Verschleißerscheinungen des Körpers ist mit zunehmendem Alter die Neigung zur Entstehung von Arthritis erhöht.</p>
<p>In Bezug auf Arthritis können Übungen helfen, die die Muskeln in Gelenknähe stärken, das hilft, die Belastung im Gelenk zu reduzieren. Während Bewegung für jeden wichtig ist, ist sie für diejenigen mit Arthritis unerlässlich. Betroffene sollten allerdings sanfte Sportarten wählen, welche die Gelenke nicht zu sehr belasten, wie etwa Wassergymnastik, Schwimmen oder Walking.</p>
<h2>5. Ein um 58 Prozent geringeres Risiko für Typ-2-Diabetes</h2>
<p>Eine Studie berichtete darüber, dass Erwachsene, bereits schon ab nur zweieinhalb Stunden Training pro Woche, ein um 58 Prozent geringeres Risiko für Typ 2 Diabetes hatten, selbst wenn die Übungen nur auf einem moderaten Niveau praktiziert wurden.</p>
<p>Bei Diabetikern besteht ein hohes Risiko für Herzkrankheiten, sodass die Schutzwirkung von Ausdauertraining des Herzens für Menschen mit Typ-2-Diabetes besonders wichtig ist. Vor allem der Aufbau von Muskelmasse mittels Krafttraining sowie konsequenter Fettabbau sind auch für Diabetiker von Vorteil.</p>
<h2>6. Bessere allgemeine Gesundheit</h2>
<p>Körperliche Aktivität scheint Immunzellen, die eine Vielzahl von Viren und Infektionen ins Visier nehmen zu stimulieren. Obwohl sportliche Betätigung diese Zellen zu stimulieren vermag, zeigte sich, dass die Stimulation nur einige Stunden anhält. Regelmäßiges Bewegungstraining scheint jedoch das allgemeine Risiko der Anfälligkeit gegenüber einer Grippe, Erkältungskrankheiten und anderen viralen Infekten zu senken.</p>
<h2>7. Mehr Ausdauer und Verlangsamung des Alterungsprozesses</h2>
<p>Eine durch Sport im Alter erreichte körperliche Fitness, ermöglicht dem Körper sein ganzes Leistungsspektrum zu erbringen. Körperliche und geistige Fitness schafft die Voraussetzung, unser volles Potenzial zu erfühlen und in die Tat umzusetzen. Beweglich sein bedeutet im Wesentlichen die Fähigkeit zu besitzen, alltägliche Aufgaben tatkräftig und aktiv zu meistern und mit dieser Energie das Leben nach eigenen Wünschen zu gestalten.</p>
<h2>8. Geistige Fitness</h2>
<p>Wie oft ertappen Sie sich selbst oder andere ältere Erwachsene bei dem Satz: &#8220;Entschuldigung, aber ich habe gerade eine altersbedingte Gedächtnislücke?&#8221; Viele ältere Menschen haben es sich deshalb zur Gewohnheit gemacht sportlich aktiv zu sein, um nicht nur körperlich, sondern auch geistig fit zu bleiben. Bei weltweiten Untersuchungen wurde nämlich festgestellt, dass regelmäßiges Körpertraining sich auch positiv auf die Leistungsfähigkeit des Gehirns auswirkt.</p>
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