Wie Gedanken die Gesundheit beeinflussen – Negative Denkmuster durchbrechen

Viele von uns leiden unter gesundheitlichen Beschwerden. Egal ob chronische Kopfschmerzen, Magen-Darm-Probleme oder Abgeschlagenheit – alle Einschränkungen der Gesundheit haben markante Auswirkungen auf das Wohlbefinden und damit auf das Seelenleben. Der Großteil der Gesellschaft geht davon aus, dass Krankheiten und diverse Gesundheitsprobleme aus

Lebensfreude

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Anstrengungen resultieren oder von äußeren Einflüssen hervorgerufen werden. Dass unsere eigenen Gedanken für vieles verantwortlich sind, können sich die Meisten nicht vorstellen. Dabei spielen Gedankenmuster eine wesentliche Rolle in Hinblick auf die körperliche und geistige Gesundheit. Warum es sich lohnt negative Denkmuster zu durchbrechen, und wie das gelingt, wird nachfolgend verdeutlicht.

Die Bedeutung von Gedanken

Jeder Gedanke eines Menschen erzeugt eine bestimmte Energie. Dabei handelt es sich keinesfalls um Hokuspokus, sondern um einen rein physikalischen Prozess innerhalb des Gehirns. Die beim Denken vom Gehirn produzierten elektromagnetischen Impulse werden an den Körper weitergeleitet. In Folge der Gedanken kommt es zu Gefühlen, Worten oder Handlungen. Die Energie, die vom Gedanken erzeugt wird, ist ausschlaggebend. Spannend ist in diesem Zusammenhang die Tatsache, dass der Körper bezüglich der elektromagnetischen Schwingungen über keine Abwehrmechanismen verfügt. Das bedeutet, dass ein negativ gestimmter Gesprächspartner wiederum durch seine ausgesendeten Energien uns selbst beeinflussen kann. Dieses Phänomen wird im Alltag in vielen Situationen deutlich. Wer beispielsweise gut gelaunt zur Arbeit erscheint und kurz darauf ein Mitarbeiter mit niedergeschlagener Miene von seinen Problemen erzählt, dauert es bei den meisten Menschen nicht lang und die negative Energie geht auf sie über. Ohne es zu merken, ändert sich der Gemütszustand scheinbar unbemerkt in Sekunden. Da das persönliche Schwingungsfeld über keinerlei Filter verfügt und demnach nicht zwischen negativer und positiver Energie unterscheiden kann, prallen sämtliche Schwingungen ungehindert auf uns ein. Diese Tatsache soll zunächst die Bedeutung von Gedanken im Kontext mit Energien unterstreichen.

Die Gralsbewegung – Schöpfungs- und Naturgesetze

Niedergeschlagenheit

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Um zu verdeutlichen, warum es wichtig ist sich von negativen Gedanken zu lösen und in positive umzuwandeln, lohnt sich ein Blick auf die sogenannte Gralsbewegung. Bei der Gralsbewegung handelt es sich um eine internationale überkonfessionelle Gesinnungsgemeinschaft. Auf dem Twitter-Account der Gralsbewegung in Deutschland findet man weiterführende Informationen. Die Anhängerschaft orientiert sich an der Gralsbotschaft „Im Lichte der Wahrheit“, welche vom deutschen Roman- und Bühnenautor Oskar Ernst Bernhardt verfasst wurde.

Denkmuster durchbrechen

Das menschliche Nervensystem empfängt und verarbeitet Informationen, Aussagen und Denkweisen seit der Kindheit. Sind Gedankenmuster verankert, fällt es schwer sich von ihnen zu lösen. Oft liegt die Konditionierung auf ein Denkverhalten viele Jahre zurück, dennoch bleibt es bestehen und beeinflusst die Gesundheit. Die Anziehungskraft ist der Knackpunkt. Wer negative Gedanken hegt, zieht negative Gedanken und Einflüsse an. Ausschlagend ist ausgesandte Energie. Geht man schlecht gelaunt einkaufen, sendet man negative Energien aus, die wiederum vom Gegenüber aufgenommen und entsprechend erwidert werden. Dass die Kassiererin unfreundlich darauf reagiert, scheint mit diesem Wissen nicht mehr verwunderlich. Es findet ein physikalischer Prozess statt, der in einem folgenschweren Teufelskreis enden kann, der die Gesundheit schädigt.

Konditionierte Denkmuster spiegeln sich in den unterschiedlichsten Symptomen wieder wie zum Beispiel Schuldgefühle, Ängste, Stimmungsschwankungen oder Beziehungsunfähigkeit. Erfreulich ist, dass sich Denkmuster durchbrechen und ändern lassen. Keinesfalls sollten negative Glaubenssätze akzeptiert werden. Im Umkehrschluss ziehen logischerweise positive Gedanken Positives an,

Positive Gedanken ziehen Positives an

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wodurch die Gesundheit vorteilhaft beeinflusst wird. Die persönliche Geisteshaltung zu ändern und sich klarzumachen, dass Denken Materie ist und eine direkte Reaktion hervorruft, ist der erste Schritt. Gedanken haben nachweislich Einfluss auf den körperlichen und geistigen Zustand. Ärzte bestätigen, dass ein starker Lebenswille und eine positive Einstellung Heilungsprozesse beschleunigen.

Um Denkmuster zu durchbrechen, muss man sie sich zunächst bewusst machen und prüfen, ob sie noch zeitgemäß sind und den aktuellen Überzeugungen entsprechen. Nicht selten ist das nicht der Fall und die konditionierten Denkweisen bestehen nur, weil sie seit Jahren verinnerlicht wurden. Anschließend geht es darum, negative Denkmuster in positive umzuwandeln. Wer sich zum Beispiel ständig sagt: „Eigenlob stinkt“, sollte sich fragen, warum Eigenlob etwas Schlechtes sein sollte. Richtigerweise ist es für ein gesundes Selbstbewusstsein wichtig persönliche Leistungen zu honorieren. Jeder negative Glaubenssatz lässt sich in eine positive Alternative umwandeln. Unverzichtbar für die erfolgreiche Umwandlung ist Wiederholung. Denkmuster werden über Jahre angeeignet, weshalb es nicht möglich ist, diese innerhalb von Sekunden anzupassen. Nur durch tägliches Wiederholen gelingt die Veränderung hin zu positivem Denken. Das Unterbewusstsein ist für die Verankerung von Denkmustern mitverantwortlich. Da es keine Verneinungen kennt, müssen positive Glaubenssätze stets positiv formuliert sein. Es sollte nicht heißen, „Eigenlob stinkt nicht“, sondern „Eigenlob ist gut“. Bei der ersten Variante wird dem Unterbewusst das Signal „Eigenlob stinkt“ übermittelt, das „nicht“ hat keinerlei Bedeutung.

Fazit

Wer es schafft auf negative, zweifelnde oder gar selbstzerstörerische Gedanken zu verzichten, leistet seiner Gesundheit einen wertvollen Dienst. Die Konditionierung auf positive Denkmuster erfordert Durchhaltevermögen und Konsequenz. Angesichts der willkommenen Auswirkungen auf die Gesundheit sind die Anstrengungen lohnenswert.

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